aristova

 

wurde in Moskau geboren. Ihre musikalische Ausbildung begann im Alter von 3 Jahren bei Olga Muchortova, einer Schülerin Sergeij Rachmaninoffs. Sie beendete ihr Studium als Konzertpianistin, Komponistin und Dirigentin am Moskauer Tschaikowskij Konservatorium mit Auszeichnung; anschließend absolvierte sie ein postgraduierten Studium. Sie erhielt verschiedene Preise und Auszeichnungen, darunter den 1. Preis beim internationalen Avantgarde-Kongress „Imatra 1988“ (Finnland), sowie die Auszeichnung „Beste Filmmusik des Jahres 1991“ für ihre Komposition zum Film „Der Traum des Florenskij“. 2005 gewann sie einen 1. Preis für Klavier, sowie für Komposition (Italien).

Nina Aristova war jüngstes Mitglied des russischen Komponisten -verbandes. Neben ihren Konzertreisen in Europa, dirigierte sie das Musiktheater „Moskauer Oper“.

Ihr Repertoire umfasst alle einschlägigen solistischen Werke vom Barock bis zur Moderne. Auch wirkt sie kammermusikalisch und als Liedbegleiterin. Sehr wichtig ist ihr eine authentische Interpretation – so spielt sie Barockmusik bevorzugt auf dem Cembalo und der Orgel und frühklassische Musik auf dem Hammerklavier. Ihre besondere Vorliebe aber gilt den großen Klavierwerken der romantischen, impressionistischen und zeitgenössischen Literatur.